Babys erste Zähne: Wann beginnen Babys zu zahnen? Der Zahnungskalender

Der erste Zahn eines Babys und das bezaubernde Lächeln sind unvergessliche Meilensteine im Leben junger Eltern. Wann Babys erster Zahn durchbricht, ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Hier erfährst du alles Wichtige über den Zahnungsprozess, häufige Anzeichen des ersten Zahns, die Reihenfolge der Babyzähne und hilfreiche Tipps zur Pflege sowie zur Linderung von Beschwerden.

Wann fangen Babys an zu zahnen?

Das Zahnen beginnt in der Regel, wenn Babys zwischen 6 und 12 Monaten alt sind. Es gibt jedoch auch Ausnahmen: Manche Babys kommen mit einem sichtbaren Zahn zur Welt oder erleben ihren ersten Zahndurchbruch bereits in den ersten Lebenswochen. Andere Kinder beginnen später mit dem Zahnen.

Häufige Anzeichen fürs Zahnen sind empfindliches Zahnfleisch, vermehrtes Sabbern oder das Kauen auf Fingern und Fäusten. Diese Verhaltensweisen können darauf hindeuten, dass ein Zahn unterwegs ist.

Wenn du mehr über die Entwicklung deines Babys erfahren möchtest, kannst du unseren Artikel zur Entwicklung im 3. Monat lesen.

Wie lange dauert das Zahnen bei Babys?

Das Zahnen kann von Kind zu Kind unterschiedlich lange dauern. In der Regel hat dein Kind zwischen dem zweiten und dritten Geburtstag alle 20 Milchzähne vollständig entwickelt. Das bedeutet, dass das Zahnen bei Babys insgesamt etwa zwei Jahre dauert.

Doch wie lange dauert das Zahnen bei Babys pro Zahn? Wenn dein Kleines beim Zahnen Beschwerden hat, treten diese in der Regel schubweise auf. Häufig beginnen Zahnungssymptome ein paar Tage vor dem Durchbruch eines Zahnes und lassen danach wieder nach – bis der nächste Zahn kommt. Der gesamte Prozess des Zahnens bei Babys kann bis zu zwei Jahre dauern, aber die Beschwerden sind meist nur vorübergehend.

Wie viele Zähne bekommen Babys?

Die ersten Zähne deines Kindes werden als Milchzähne oder Babyzähne bezeichnet. Bis dein Kind etwa 2,5 bis 3 Jahre alt ist, hat es ein vollständiges Set von 20 Milchzähnen, davon zehn im Oberkiefer und zehn im Unterkiefer.

Mit etwa 6 oder 7 Jahren beginnen die Milchzähne auszufallen, um Platz für die bleibenden Zähne zu schaffen, die oft als Erwachsenenzähne bezeichnet werden. Es kann mehrere Jahre dauern, bis alle 32 bleibenden Zähne vollständig durchgebrochen sind. Während dieser Übergangszeit hat dein Kind sowohl Milchzähne als auch bleibende Zähne.

Zusammenfassung

  • Die ersten Zähne deines Kindes werden als Milchzähne oder Babyzähne bezeichnet.
  • Der Zeitpunkt, an dem das Zahnen bei Babys beginnt, variiert stark von Kind zu Kind.
  • Das Zahnen beginnt häufig im Zeitraum zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat des Babys.
  • Der gesamte Prozess des Zahnens bei Babys dauert in der Regel etwa zwei Jahre.
  • Bis zum Alter von 2 bis 3 Jahren hat dein Kind in der Regel ein vollständiges Set von 20 Milchzähnen.
  • Die Milchzähne beginnen in der Regel auszufallen, wenn dein Kind etwa 6 oder 7 Jahre alt ist, und werden nach und nach durch bleibende Zähne ersetzt.

Zahnungszeitplan: Von den ersten Zähnchen bis zum strahlenden Lächeln

Der Zeitpunkt und die Reihenfolge, wann die Milchzähne durchbrechen, können von Kind zu Kind unterschiedlich sein. Dennoch gibt es eine typische Reihenfolge, in der die Babyzähne erscheinen. Hier ist ein Überblick über die Reihenfolge der Milchzähne nach Alter:

Obere Zähnchen

  • Mittlere Schneidezähne (vordere Zähnchen): 8 bis 12 Monate

  • Seitliche Schneidezähne (neben den vorderen): 9 bis 13 Monate

  • Eckzähne oder Spitzzähne (spitze Zähnchen neben den seitlichen Schneidezähnen): 16 bis 22 Monate

  • Erste Backenzähne (hintere Zähnchen zum Kauen): 13 bis 19 Monate

  • Zweite Backenzähne (hintere Zähnchen, die die letzten Lücken füllen): 25 bis 33 Monate

Untere Zähnchen

  • Mittlere Schneidezähne (vordere Zähnchen): 6 bis 10 Monate

  • Seitliche Schneidezähne (neben den vorderen): 10 bis 16 Monate

  • Eckzähne oder Spitzzähne (spitze Zähnchen neben den seitlichen Schneidezähnen): 17 bis 23 Monate

  • Erste Backenzähne (hintere Zähnchen zum Kauen): 14 bis 18 Monate

  • Zweite Backenzähne (hintere Zähnchen, die die letzten Lücken füllen): 23 bis 31 Monate

Anzeichen und Symptome beim Zahnen

Manchmal bricht ein Zahn bei Babys ohne erkennbare Symptome durch. In anderen Fällen zeigen sich bereits drei bis vier Tage vor dem Zahndurchbruch typische Zahnungssymptome.

Wenn die ersten Zähne das Zahnfleisch durchbrechen, können folgende Symptome auftreten:

  • Reizbarkeit. Dein Baby könnte quengelig sein und häufiger weinen. Bei anhaltendem Weinen kannst du hilfreiche Tipps zur Beruhigung deines Neugeborenen in diesem Artikel finden.

  • Unruhiger Schlaf. Während des Zahnens können Schmerzen und Beschwerden dazu führen, dass dein Baby nachts öfter aufwacht und nicht durchschläft.

  • Vermehrter Speichelfluss. Es ist üblich, dass ein zahnendes Baby viel speichelt. Experten sagen, dass der zusätzliche Speichel hilft, das empfindliche Zahnfleisch zu beruhigen.

  • Kauen auf Gegenständen. Babys kauen oft auf Beißringen, Spielzeug oder ihren Fingern, um den Druck auf das Zahnfleisch zu lindern. Diese Gewohnheit hilft, das Zahnfleisch zu massieren und Beschwerden zu reduzieren.

  • Wundes, geschwollenes Zahnfleisch. Dort, wo die Zähne durchbrechen, kann das Zahnfleisch rot, geschwollen oder empfindlich sein.

  • Leicht erhöhte Temperatur. Während des Zahnens kann die Körpertemperatur deines Babys leicht ansteigen. Ein Fieber über 38,5 °C ist jedoch ungewöhnlich und sollte ärztlich abgeklärt werden.

Was beim Zahnen normal ist und was nicht

Das Zahnen ist für Babys eine besondere Phase, in der sie sich oft anders verhalten. Viele Kinder sind während dieser Zeit etwas unruhiger und zeigen Anzeichen wie empfindliches, gerötetes Zahnfleisch oder ein gesteigertes Bedürfnis, auf Gegenständen oder Fingern zu kauen. Auch eine leicht erhöhte Körpertemperatur kommt häufig vor, während die ersten Zähnchen durchbrechen. Es gibt jedoch Beschwerden, die nicht durch das Zahnen ausgelöst werden und auf andere Ursachen hinweisen können:

  • Fieber: Zahnen kann die Körpertemperatur leicht erhöhen, jedoch führt es nicht zu hohem Fieber über 38,5 °C. Ein solches Fieber sollte medizinisch abgeklärt werden.

  • Verdauungsprobleme: Das Zahnen verursacht keinen Durchfall oder Erbrechen. Solche Symptome deuten meist auf Infektionen hin, die zeitgleich auftreten können.

  • Appetitverlust: Ein leicht verringertes Essverhalten ist möglich, drastische Veränderungen oder völlige Nahrungsverweigerung sind jedoch untypisch und sollten untersucht werden.

  • Hautausschlag: Leichte Hautreizungen um den Mund können durch vermehrten Speichelfluss entstehen, während weit verbreitete Hautausschläge oder Rötungen auf Allergien oder andere Ursachen hinweisen.

Sollte dein Baby eines dieser Symptome zeigen, kontaktiere zur Sicherheit eine Ärztin oder einen Arzt.

Zusammenfassung

Die Anzeichen und Symptome des Zahnens können folgende sein:

  • Unruhe
  • Weinen
  • Unruhiger Schlaf
  • Vermehrter Speichelfluss
  • Kauen auf Gegenständen oder Fingern
  • Empfindliches, geschwollenes, rotes Zahnfleisch

 

So beruhigst du dein zahnendes Baby: Tipps und Tricks

Das Zahnen kann für dein Baby unangenehm sein, aber mit einfachen Methoden kannst du helfen, die Beschwerden zu lindern. Da jedes Kind unterschiedlich reagiert, lohnt es sich, verschiedene Ansätze auszuprobieren. Hier sind zwei bewährte Tipps:

Beißring anbieten: Ein Beißring ermöglicht es deinem Baby, durch sanftes Kauen sein Zahnfleisch selbst zu massieren. Wähle einen Beißring, der im Kühlschrank gekühlt werden kann, um zusätzliche Linderung zu schaffen. Vermeide es jedoch, den Beißring in den Gefrierschrank zu legen, da er sonst zu hart und unangenehm für das empfindliche Zahnfleisch wird. Achte darauf, den Beißring nicht an eine Schnur zu binden, die um den Hals deines Babys gelegt wird – das könnte gefährlich sein.

Zahnfleischmassage: Massiere das Zahnfleisch deines Babys mit einem sauberen Finger sanft. Diese Methode ist ein bewährtes Hausmittel, um das Zahnfleisch zu beruhigen und den Druck zu lindern.

Tipps zur Pflege der ersten Zähne deines Babys

Sobald der erste Zahn durchbricht, ist es wichtig, mit der Zahnpflege zu beginnen. Milchzähne spielen eine entscheidende Rolle, da sie nicht nur die Grundlage für bleibende Zähne schaffen, sondern auch das Kauen und die Sprachentwicklung unterstützen. Eine gute Mundhygiene von Anfang an sorgt für gesunde Zähne und Zahnfleisch – ein Leben lang.

Es ist genauso wichtig, Karies und Zahnprobleme bei Milchzähnen zu vermeiden wie bei bleibenden Zähnen, da Schäden an den Milchzähnen die nachfolgenden Zähne beeinträchtigen können. Karies kann nicht nur Schmerzen verursachen, sondern auch zu Infektionen führen, welche die gesamte Zahngesundheit deines Kindes beeinträchtigen. Erfahre hier, wann und wie du mit dem Zähneputzen beginnen solltest, um die Zahngesundheit deines Babys von Anfang an zu fördern, und entdecke hilfreiche Tipps zur Pflege der ersten Zähne.

Wann sollte man mit dem Zähneputzen bei Babys beginnen?

Sobald der erste Zahn deines Babys durchbricht, solltest du mit der regelmäßigen Zahnpflege beginnen. Von Anfang an eine gute Routine zu schaffen, hilft deinem Baby, gesunde Zähne zu entwickeln und sich an das tägliche Zähneputzen zu gewöhnen. Falls du Tipps benötigst, wie du die ersten Zähnchen am besten reinigst, findest du hier hilfreiche Informationen.

Hier sind klare und einfache Anleitungen, wie du die Zähne deines Babys richtig putzt, sowie Tipps, um dein älteres Kind dabei zu unterstützen, diese Routine zu lernen:

  • Putze mindestens zweimal täglich: Reinige die Zähne deines Babys morgens und abends, insbesondere nach zuckerhaltigen Speisen oder Getränken und vor dem Schlafengehen.

  • Verwende fluoridhaltige Zahnpasta: Nutze für Babys eine reiskorngroße Menge Zahnpasta mit Fluorid auf einer weichen Zahnbürste, die speziell für ihr Alter geeignet ist.

  • Die Richtung der Zahnbürstenstriche ist weniger wichtig. Entscheidend ist, dass jeder Zahn gründlich aus allen Winkeln gereinigt wird, einschließlich der schwer zugänglichen hinteren Zähne. So stellst du sicher, dass alle Zahnflächen sauber bleiben und die Zahngesundheit deines Kindes optimal geschützt wird.

  • Zunächst putzt du die Zähne deines Babys vollständig selbst. Mit der Zeit unterstützt du es dabei, unter deiner Aufsicht selbstständig zu putzen. Bis etwa zum 7. oder 8. Lebensjahr solltest du sicherstellen, dass alle Zähne gründlich gereinigt werden. Bunte Zahnbürsten, Zahnputzlieder oder gemeinsames Putzen können die Routine spaßiger machen.

Wie man die Zähne des Babys reinigt

Die Zahngesundheit deines Babys wird stark durch die Ernährung beeinflusst. Es ist wichtig, auf zuckerhaltige Getränke wie Fruchtsäfte oder Limonaden sowie auf klebrige Süßigkeiten wie Kaugummi, Toffee und Karamell zu verzichten, da sie das Risiko für Karies erhöhen. Auch sollte dein Baby nicht mit einer Flasche oder einem Becher mit Milch, Saft oder anderen süßen Getränken einschlafen, da die zuckerhaltigen Flüssigkeiten im Mund verbleiben und Karies verursachen können. Milchzähne sind besonders anfällig für Karies, daher ist es entscheidend, frühzeitig gute Gewohnheiten zu etablieren. Weitere hilfreiche Informationen zur Vermeidung von Karies findest du in unserem Artikel über Zahnpflege bei Babys.

Zahnärztliche Untersuchungen

Die professionelle Pflege durch einen Zahnarzt ist von großer Bedeutung, um die gesunde Entwicklung der Zähne, des Zahnfleisches und des gesamten Mundraums deines Kindes sicherzustellen. Es wird empfohlen, den ersten Zahnarztbesuch spätestens sechs Monate nach dem Durchbruch des ersten Zahns oder bis zum zwölften Lebensmonat einzuplanen – je nachdem, welcher Zeitpunkt früher eintritt. Regelmäßige Zahnarztbesuche sind nicht nur wichtig, um mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen, sondern auch, um dein Kind an die Untersuchung und Pflege seiner Zähne zu gewöhnen. Wenn du Fragen oder Bedenken hast, kannst du jederzeit einen Termin vereinbaren. Der Zahnarzt wird bei den Vorsorgeuntersuchungen die Zähne und das Zahnfleisch deines Kindes sorgfältig überprüfen und dir hilfreiche Tipps zur Zahnpflege und Ernährung geben.

Zusammenfassung

So pflegst du die Milchzähne deines Kindes:

  • Zähne zweimal täglich putzen: Reinige die Zähne deines Babys morgens und abends sorgfältig.
  • Weiche Zahnbürste verwenden: Nutze eine Zahnbürste, die für Babys geeignet ist, und eine reiskorngroße Menge fluoridhaltiger Zahnpasta.
  • Erster Zahnarztbesuch: Plane den ersten Zahnarzttermin spätestens bis zum 12. Lebensmonat.
  • Flasche oder Schnabelbecher vermeiden: Lass dein Baby nicht mit einer Flasche oder einem Becher mit süßen Getränken einschlafen.
  • Zuckerhaltige Lebensmittel reduzieren: Vermeide zuckerhaltige Getränke oder Snacks. Wenn dein Baby diese konsumiert, putze danach seine Zähne gründlich.

 

Wann du den Arzt oder die Ärztin deines Babys aufsuchen solltest

Es ist wichtig, den Arzt oder die Ärztin deines Babys zu kontaktieren, wenn dein Kind Symptome wie Fieber, starke Reizbarkeit oder Durchfall zeigt, und du dir nicht sicher bist, ob diese mit dem Zahnen oder einer anderen Ursache zusammenhängen. Eine genaue Diagnose hilft, die richtige Behandlung einzuleiten und dein Baby zu entlasten.

Auch wenn du den Eindruck hast, dass dein Baby beim Zahnen übermäßig viel Unbehagen hat, solltest du ärztlichen Rat einholen. Der Arzt oder die Ärztin kann geeignete Maßnahmen zur Schmerzlinderung vorschlagen und sicherstellen, dass keine anderen Gründe für die Beschwerden vorliegen. Es wird ausdrücklich davon abgeraten, Zahngele zur Betäubung des Zahnfleisches zu verwenden, da diese potenziell gefährlich sein können.

Sollte dein Baby ein Zahnproblem oder eine Verletzung haben – beispielsweise einen gebrochenen oder abgebrochenen Zahn –, ist es ebenfalls ratsam, den Zahnarzt oder die Zahnärztin aufzusuchen, um Schäden oder Komplikationen frühzeitig zu behandeln.

Interessante Fakten über Babyzähne

Die Entwicklung der ersten Zähne ist ein wichtiger Schritt im Wachstum deines Kindes. Hier sind einige interessante Fakten über die Milchzähne:

  • Im Durchschnitt brechen etwa alle sechs Monate vier neue Zähne durch.

  • Die Zähne von Mädchen können etwas früher durchbrechen als die von Jungen.

  • Die unteren Zähne brechen tendenziell vor dem gleichen Zahn oben durch.

  • Zähne brechen normalerweise in symmetrischen Paaren durch. Mit anderen Worten: ein Zahn auf der rechten Seite des Kiefers und der gleiche Zahn auf der linken Seite brechen ungefähr zur gleichen Zeit durch.

  • Milchzähne sind kleiner und heller als die bleibenden Zähne, die sie später ersetzen.

  • Ab etwa 4 Jahren können Lücken zwischen den Zähnen entstehen, da das Gesicht und der Kiefer wachsen, um Platz für die bleibenden Zähne zu schaffen.

  • Mit etwa 7 bis 8 Jahren beginnt dein Kind, Milchzähne zu verlieren und bleibende Zähne zu bekommen. Diese Übergangsphase dauert mehrere Jahre.

  • Babys haben 20 Milchzähne. Im Erwachsenenalter werden es 28 bis 32 bleibende Zähne sein, abhängig davon, ob die Weisheitszähne durchbrechen.

Häufig gestellte Fragen auf einen Blick

Anzeichen dafür, dass Ihr Baby zahnt, können sein:

  • Quengeln oder häufiges Weinen
  • Unruhiger oder gestörter Schlaf
  • Vermehrter Speichelfluss
  • Kauen oder Nagen an Gegenständen
  • Empfindliches, gerötetes Zahnfleisch, besonders an der Stelle, wo der Zahn durchbricht.

Fazit

Das Zahnen ist eine besondere, manchmal herausfordernde Phase, die sowohl für dein Baby als auch für dich Geduld und Aufmerksamkeit erfordert. Diese ersten Zähne sind entscheidend, da sie deinem Kind helfen, feste Nahrung zu kauen und die Grundlage für gesunde bleibende Zähne schaffen. Falls der erste Zahn noch auf sich warten lässt, sei versichert, dass er bald kommen wird – und viele weitere werden folgen. Jeder neue Zahn macht das Lächeln deines Babys noch bezaubernder und einzigartiger. Achte von Anfang an auf die richtige Zahnpflege, damit die Milchzähne deines Kindes gesund bleiben. Mit der richtigen Pflege werden die Lücken im Lächeln deines Babys schon bald durch die schönsten, strahlend weißen Zähne ersetzt, die du dir vorstellen kannst.

Zur Entstehung dieses Artikels:
Alle Inhalte aus in diesem Artikel basieren auf vertrauenswürdigen, fachspezifischen und öffentlichen Quellen. Die hier aufgeführten Ratschläge und Informationen ersetzen keinesfalls die medizinische Betreuung durch entsprechendes Fachpersonal. Konsultiere für eine professionelle Diagnose und Behandlung immer deinen Arzt bzw. deine Ärztin.

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